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Classic Open Air Belin 2026

  • Autorenbild: Steven Preisner
    Steven Preisner
  • 10. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Es gibt diese besonderen Sommerabende, an denen einfach alles zusammenpasst – und die feierliche Eröffnung des Classic Open Air Berlin war genau so ein Abend.

Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut. Klassische Musik unter freiem Himmel, die beeindruckende Kulisse des Gendarmenmarkts und eine Atmosphäre, die Menschen über Generationen hinweg verbindet – das ist Kultur, wie sie sein sollte.



Besonders schön war es, meine Freunde Tina Ruland (Schauspielerin) und Anthony Paul

(derzeit Hauptrolle bei Sturm der Liebe) wiederzusehen. Solche Veranstaltungen leben nicht nur von herausragender Musik, sondern auch von den Begegnungen, den inspirierenden Gesprächen und dem Austausch mit Menschen, die Kunst und Kultur ebenso schätzen.

Musikalisch war der Abend ein echtes Erlebnis. Das Konzerthausorchester begeisterte unter der inspirierenden Leitung von Joana Mallwitz mit einer außergewöhnlichen Präsenz und Spielfreude.






Ein Moment, der mich besonders berührt hat, war die Interpretation von George Gershwins „Rhapsody in Blue“ durch den herausragenden Pianisten Hayato Sumino. Seine Virtuosität, gepaart mit der Kraft des Orchesters, sorgte für Gänsehaut und lang anhaltenden Applaus.

Den krönenden Abschluss bildete das spektakuläre Feuerwerk über dem Gendarmenmarkt – ein wunderschöner Ausklang eines Abends voller Musik, Begegnungen und unvergesslicher Eindrücke.


Gerade in einer Zeit, in der vieles digital und schnelllebig geworden ist, sind solche kulturellen Veranstaltungen wichtiger denn je. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Raum für persönliche Begegnungen und erinnern uns daran, welche verbindende Kraft Kunst und Musik besitzen.

Mein herzlicher Dank gilt allen, die dieses außergewöhnliche Event möglich gemacht haben. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Konzertabende des Classic Open Air.



 
 
 

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