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Neue Werbung für "Allright.de"

Autorenbild: Steven Preisner
Steven Preisner
17. Juni
1 Min. Lesezeit

Der Spot für Allright.de ist jetzt „on air“, wie man so schön sagt. Und hier wurde ich mal komplett gegen meine Natur geblitzt. Im Spot erwischt es mich angeblich beim zu schnellen Fahren und natürlich folgt sofort die wichtigste aller Fragen: Muss ich diesen Bußgeldbescheid wirklich zahlen? Das Gefühl kennen wir doch wahrscheinlich alle: „Niemals bin ich mehr als 30 km/h gefahren! Und wenn doch, dann höchstens 35!“ Genau an diesem Punkt setzt der Humor des Spots an. Denn seien wir ehrlich: Niemand hat Lust auf Papierkram, Behördendeutsch oder einen Rechtsstreit. Die gute Nachricht? Man muss sich darum nicht unbedingt selbst kümmern. Die Botschaft von Allright.de ist klar: Du lehnst dich zurück, wir kümmern uns um den Rest.


Besonders gefreut habe ich mich darüber, wieder mit dem großartigen Team von mypony zu drehen. Wir hatten bereits zuvor zusammengearbeitet und deshalb war die Wiedersehensfreude umso größer, als ich erneut vor ihrer Kamera stehen durfte. Und jetzt zum Fun Fact vom Dreh: Wir haben tatsächlich mitten in Hamburg auf der Schanze in einem fahrenden Auto gedreht. Während ich also versuchte, möglichst entspannt vor der Kamera auszusehen, musste ich mich gleichzeitig hochkonzentriert darauf fokussieren, niemanden umzufahren. Dazu kamen permanent Anweisungen von Regie und Kunde über Walkie-Talkie ins Ohr.



Das Ergebnis: Ein Ohrwurm, den ich gefühlt zwei Wochen lang nicht mehr losgeworden bin.

🎵 „Allright! Everything will be Al(l)right!“ 🎵 Zu sehen im Netz, im TV und auf Plakaten!

Jetzt seid ihr dran: Wer ist sich schon mal sicher gewesen, zu Unrecht geblitzt worden zu sein?


 
 
 

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