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Master of the Universe - Premiere

  • Autorenbild: Steven Preisner
    Steven Preisner
  • 30. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Vorgestern war ich zur Deutschlandpremiere von „Masters of the Universe“ eingeladen – und was soll ich sagen: Es war wirklich ein ganz besonderer Abend.

Wenn ich ehrlich bin, war ich vorher gar nicht sicher, ob das überhaupt mein Genre ist.

Aber genau deshalb liebe ich solche Überraschungen: Der Film ist lustig, bunt, voller Energie, nimmt sich selbst nicht zu ernst und schafft etwas, das gar nicht so einfach ist – er macht einfach Spaß.


Für mich persönlich war der Abend aber noch mehr als nur eine Premiere. Als Kind habe ich mit meinen Battle Cat- und He-Man-Actionfiguren gespielt, die Serie im Fernsehen geschaut und mich komplett in diese Welt hineingeträumt. Jahre später plötzlich dort zu stehen, das Schwert einmal selbst halten zu dürfen und sogar auf dem Thron von Skeletor zu sitzen – das war schon ein echter Full-Circle-Moment.

Und eine Sache ist mir besonders hängen geblieben: He-Man zeigt uns eigentlich etwas sehr Schönes. Ein Held muss nicht perfekt sein. Nicht unnahbar. Nicht immer machomäßig auftreten. Stärke kann viele Formen haben – und genau das hat mir richtig gut gefallen.



Begleitet hat mich meine Freundin, Moderatorin & Speakerin für mentale Gesundheit, Caterina Pogorzelski – und auch sie wurde ziemlich schnell ins Eternia-Universum hineingezogen.


Danke an Chest of Wonders und Sony Pictures für die Einladung, diesen besonderen Abend und dafür, dass wir nochmal für ein paar Stunden nach Eternia reisen durften ✨

 
 
 

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